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JEEP BBQ – Ein Ausflug zum Rhein #JEEPBBQ 2

30. Mai 2015

Wenn Fabian für seinen Blog Autophorie einen Jeep zur Verfügung gestellt bekommt, dann riecht es schon stark nach einer Fortsetzung von unserem Jeep BBQ.
Es war also keine wirkliche Frage, ob ich mit ihm eine Fortsetzung plane und ein Termin hat sich schnell gefunden.

Eine feste Location gab es diesmal nicht, schließlich hat Fabian den kompakten Jeep Renegade zur Verfügung, der nicht nur in der Stadt sondern auch im Grünen eine gute Figur abgeben soll. Mehr zum Auto erfahrt ihr aber auf Fabians Blog und auf seinem Youtube Channel.
Ich hatte dann die Möglichkeit mir einen Grill als perfektes Pendant aussuchen.
Die Wahl fiel auf einen Weber Q1200 Mobil. Im aufgebauten Zustand bietet er ordentlich Bodenfreiheit zum Gelände und seine Klapptische sorgen für reichlich Ablagemöglichkeiten. Der Clou an der mobilen Version ist, das sich sein Gestell in guten 20 Sekunden zusammen klappen lässt, und man den Grill wie einen Hackenflitzer hinter sich herziehen kann. Im zusammengeklappten Zustand passt der Weber Q1200 locker in den Kofferraum des Jeep Renegade. So hatten wir im Kofferraum noch genügend Platz für zwei Klappstühle, einen Klapptisch und die Zutaten für unser Jeep BBQ.

 

Ganz unter den aktuellen Motto von Weber “Come On Over” verabredeten wir uns spontan via Twitter mit Marcus am Sürther Rheinufer. Der Weber Q1200 Gasgrill war dank mobiler Gaskartusche schnell Einsatzbereit und nach 5 Minuten war er im geschlossenen Zusatnd auf gut 270 Grad aufgeheizt. Auf der Grillfäche befand sich währenddessen eine vorgewässerte Smokewood Whiskyplanke. Als diese dann anfing stark zu qualmen, wurde auf dieser bei indirekter Hitze Kabeljaufilet im Whiskyrauch gegart. Angerichtet mit einer Ananas-Mispel-Chili Salsa war es der perfekte Starter. Das Rezept hierzu findet ihr auf unserer Seite “Feuer, Glut und Herzblut”.

Den Grill schnell zusammengeklappt und im Jeep verstaut, ging es dann am Rhein entlang zur NATO Rampe-  Einen Ort, den Marcus von seinen Spaziergängen mit seinen Hunden kennt. Mit wenigen Handgriffen steht der Grill und das Mobiliar und wir können weiter grillen. Als erstes probierten wir den Portobello Burger aus dem Weber Buch: Burger. Ein Portobello Pilz lässt sich prima auf dem Grill zubereiten und auch sonst verlangte dieser Burger nach nicht all zu vielen Zutaten, sodass wir schon nach kurzer Zeit jeder einen Burger in der Hand hielten. Das Fleisch liess sich gut auf dem Rost grillle, sodass er aussen schön Röstaromen aufwies und trotzdem innen medium ist. Eine doppelte Portion Bacon und Aioli rundeten diesen Burger perfekt ab. Ein tolles Rezept, welches auch gut für Einsteiger geeignet ist.

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Zu guter Letzt gab es noch für jeden ein 400 gramm Roastbeef vom Niederrhein, 21 Tage trocken gereift. Dafür wurde der Grill bei verschlossenem Deckel wieder voll aufgeheizt und anschließend das Steak jeweils 90 Sekunden von beiden Seiten auf das porzellan-emmailliertem Guss gegrillt. Anschliessend das Steak um 90 Grad drehen und wieder 90 Sekunden von jeder Seite grillen. So entsteht auf dem Steak ein schönes Muster vom Grill. 5 Minuten auf dem ausgeschalteten Grill geruht, erwartete uns ein perfekt gegartes Steak.
Es war ein wirklich gelungener Jeep BBQ Trip mit dem Grill und dem Jeep. Es hat mal wieder echt Spaß gemacht mit Fabian zu grillen.

Noch mehr live von unserem  JEEP BBQ  findet ihr auf Twitter und Instagram (Martin / Fabian) dem Hashtag #JeepBBQ
Produkte: Weber Q1200 Mobil; Whiskyplanke von Smokewood; Jeep Rengade; Roastbeef und Burger aus dem Burgerlokal “Die fette Kuh”
Ein großes Dankeschön an Weber, Jeep, Smokewood und Die fette Kuh für die Unterstützung des #JEEPBBQ.

Weitere Aktionen von Fabian und mir : JEEP BBQ, Bentley BBQ

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