Allgemein Unterwegs

Mein Besuch im SUSHIOU mit der Canon Cam

25. Juli 2013
Gegenüber vom LIDL Parkplatz, schon fast in einen kleinen Gewerbegebiet liegt das SUSHIOU im Kölner Süden. Von aussen sieht es aufwendig saniert und edel aus und trotzdem vermittelt es den Eindruck immer dunkel und geschlossen zu sein.
Ein ehemaliger Arbeitskollege, dessen gastronomische Meinung ich immer sehr zu schätzen weiß, da er uns schon viele gute Tipps gab, war nun der, der uns einen Besuch von SUSHIOU bescherte.
Die Speisen werden auf einen Running-Sushi Buffet angeboten. Als besonderes Highlight gibt es Fleisch vom Holzkohlegrill.
Man kann die Teller einzeln nach Farbe bezahlen oder das “ALLYOUCANEAT” Angebot wahrnehmen.
Zum Durchprobieren habe ich mich für das große Angebot entschieden. Meine schwangere Frau hat sich mit einer kleinen Auswahl vegetarischer Speisen zufrieden gegeben.
Mit meinen 3 Jahre alten iPhone 4 teile ich sonst meine Bilder des Alltags mit euch. Dank Canon durfte ich mit der Powershot EX270 HS den Abend dokumentieren. Ich werde einige Bilder speziell kommentieren um die Stärken und Schwächen dieser Kamera deutlich zu machen.
Sehr frischer Fisch, perfekt zubereiteter Reis, ein Sushimeister der anscheinend sein Handwerk versteht. All das findet man hier. Allerdings verrät uns die gute Makroaufnahme der Canon, dass die Schnittröllchen entweder ihre besten Tage hinter sich haben oder noch schlimmer: Sie wurden gefriergetrocknet eingekauft.

 

Edamame, Gebratene Grüne Bohnen. Eine der sehr wenigen vegetarischen Speisen. Den Rest kann man an der Hand abzählen. Das macht unser Lieblings-Sushiladen “Sweet Sushi” deutlich besser. Dort gibt es für schon 12 Euro eine sehr kreativ, schmackhafte und abwechslungsreiche Sushiplatte.

Die Auswahl sowie die Kombination überzeugen, hier ein Futon Maki mit Lachs, Surimi und Rettich.
Man beachte: die  Canon EX270 HS ist aus der Powershot Reihe und somit keine Spiegelreflex Kamera. Trotzdem wird das Sushi durch die Brennweite schön in den Vordergrund gezogen.
Zu einem schönen Abend in der Sushibar kann man gut Weisswein, Prickelbrause oder auch Japanisches Bier trinken ( Tees sollen ja auch gut gehen, haben aber keinen Alkohol)
Ich bevorzuge ein Weissbier der Marke Schulte Heiss.

Auf der Tepanyaki-Platte gegrillter Lachs mit der Sushiou-Soße und Avocado.
Es geht hier kreativ zu!

Hier noch eine Variante von Lachs mit der hauseigenen Soße. Der frische Lachs harmonierte prima, was die trockenen Schnittlauch-Röllchen da wieder zu suchen hatten, gibt mir ein Rätsel auf!

Es dämmert, die Stimmung ist nicht wirklich gemütlich.
Die Kamera im Automatik Modus verblüfft trotzdem noch mit erstaunlich hellen Aufnahmen.

Kommen wir zu den Highlights vom Hoözkohlegrill. Ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den anderen 3 SUSHIOU Filialen. Nach der Bestellung dauerte es locker 15 Minuten bis dieser “EINE!” Saté Spieß zu mir fand. Er schmeckte sehr rauchig, und war in einer köstlichen braunen Soße ertränkt, die mich an etwas Oystersoße erinnert.

Grillgericht Nummer 2: Halbe Wachtel, (vermutlich in der Soße ertunken)
Denn dieses zarte Wachtelchen, wurde mit der gleichen Soße wie der Saté Spieß gegossen.

Grillgericht Nummer 3: Das Rinder-Steak. Es svchmeckte wie die anderen Dinge vom Grill: Sehr lecker mit dieser sehr leckeren Soße, leider machte diese, alles etwas “GLEICHER”

 

Ich bin kein Lachsfan, und es gab hier auch mehrere Sorten Thunfisch. Aber wenn der Lachs so frisch und roh ist wie hier, dazu noch gut  kombiniert, dann will ich nicht nein sagen.

 

Matcha-Eis zum Abschluss. Eis geht immer, und dieses Matchs Eis war ein perfekter Abschluss. Ja Okay, anrichten hätten sie schon noch können, aber so hat die einzige Kellnerin in der Bar es mir immerhin persönlich in die Schale geklatscht.

 

Mein Fazit:
Für  die 23,50€ wird hier einiges geboten, ohne ein “ALLYOUCANEAT”- “Hauptsache, es macht satt!”-Gefühl zu vermitteln. Es gibt hier leckeres, gutes Suhsi. Man kann sich quer durch die Karte probieren und bekommt immer was Feines serviert.
Die Grillprozedur würde ich mir beim nächsten Besuch allerdings sparen und dafür lieber ein gemütliches Sushiou Lokal in der Innenstadt aufsuchen.
Die Kamera Canon EX270 HS hat sich im Restaurant bewährt.
Gerade im Halbdunklen, wo bei meiner iPhone Kamera das Bild anfängt zu rauschen, macht die Powershot  hier sehr klare, helle Bilder. Mir fehlt nur eine Funktion um die Bilder direkt auf Facebook und Twitter zu teilen. Aber das kann ja die große Schwester Ex280 via Canon App auf dem IOS Gerät.

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